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Pressemitteilungen

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Ehe für alle

3. Juli 2017 | HVD-Niedersachsen

Endlich! Ehe für alle

Am 30. Juni 2017 hat der Deutsche Bundestag der Ehe für alle zugestimmt! Der HVD begrüßt ausdrücklich diese wichtige politische Entscheidung – denn wir bieten schon ganz lange individuelle, humanistische Trauungen für alle Paare an – unabhängig von ihrer geschlechtlichen Orientierung.

 

Alle Informationen zu den humanistischen Trauungen finden Sie hier...
Über unsere weiteren Lebensfeiern können Sie sich hier informieren.

Stellungnahmen

Leserbrief an die HAZ zu Ihrem Artikel „Die Kirche im Dorf“ vom 25. Oktober 2017

In Ihrem Artikel (online: „Darum dürfen Kita-Kinder die Kirche nicht besuchen“) wird einmal mehr das seit Jahren andauernde Dilemma deutlich: Die einseitige Argumentation zu Gunsten einer Religionsgemeinschaft. Sicher gehört aus historischer Sicht das Christentum zur europäischen und somit zur deutschen Kultur wie die berühmte Kirche im Dorf.

Doch spiegelt die Kirche im Dorf schon lange nicht mehr die gesellschaftliche Realität unserer pluralistischen Gesellschaft wieder. Weiterlesen...

Anschreiben an die Redaktionen des NDR und der HAZ, 19. Oktober 2017

Im Oktober haben sich der Humanistische Verband Niedersachsen, K.d.ö.R. und der „Fachverband Werte und Normen – ethische und humanistische Bildung in Niedersachsen e. V.“ mit einem Schreiben an die Redaktionen des NDR und der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) gewandt. Darin haben sie ihr Bedauern ausgedrückt, dass in der Berichterstattung über das Probejahr „Werte und Normen“ an niedersächsischen Grundschulen (siehe auch diesen Beitrag…) beide Verbände weder angefragt, noch berücksichtigt wurden.

Links zur Berichterstattung und das Anschreiben der Verbände finden Sie hier…

Ein Gesetz gegen die Selbstbestimmung am Lebensende

Bundestag folgt dem Aufruf der Kirchen und verbietet kompetente Sterbehilfe.

Der Brand/Griese-Entwurf zu einem Verbot einer wiederholt durchgeführten Suizidhilfe hatte am 6. November 2015 im Bundestag mit 360 Ja-Stimmen bei 233 Nein-Stimmen und neun Enthaltungen die erforderliche Mehrheit erhalten.

§ 217 StGB – Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung

(1) Wer in der Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Als Teilnehmer bleibt straffrei, wer selbst nicht geschäftsmäßig handelt und entweder Angehöriger des in Absatz 1 genannten anderen ist oder diesem nahesteht.

Das Landesvorstandsmitglied des HVD-Niedersachsen, Eckhard Kühl kommentiert die Entscheidung...