Offener Brief an Ministerpräsident Weil

Humanisten bedauern, nicht zum Fastenbrechen eingeladen worden zu sein.

Humanistische, nicht-religiöse Orientierungen seien ebenso identitätsstiftend wie religiöse und sollten vom interreligiösen Dialog nicht ausgeschlossen werden, schrieb der Präsident des Humanistischen Verbandes Niedersachsen, Guido Wiesner, in einem offenen Brief an Ministerpräsident Stephan Weil.

Weil hatte am 5. Juni Angehörige unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und Konfessionen sowie wei­tere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens anlässlich des Fastenmonats Ramadan ins Gäste­haus der Landes­regierung eingeladen, nicht jedoch Vertreter nicht-religiöser, humanistisch eingestellter Menschen.

Lesen Sie hier den offenen Brief im Wortlaut (pdf):

Die Presseerkärung der Niedersäsischen Staatskanzlei zur Einladung in das Gästehaus der Landesregierung können Sie lesen: www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/ministerpraesident-weil-begruete-rund-100-gaeste-anlaesslich-des-islamischen-fastenmonats-ramadan--165244.html

Foto: Bernd Schwabe in Hannover (CC BY-SA 3.0)

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